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Jazz and Modern Dance

24.04.2010

Modern-Dancer starten durch

Die Modern-Dance-Mädchen des TSC Weiß-Blau starten durch. Kürzlich eröffneten sie bei "Junger Tanz in München" am Gasteig das zeitgenössische zweiwöchige Tanzfestival. Und nun holten sich die Nachwuchstänzerinnen des Vereins den vierten Platz im Oberliga-Turnier im schwäbischen Herrenberg.

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Waldkraiburg/München/Herrenberg

Die international hoch angesehene Tanzschule "Iwanson" in München hat in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt kürzlich das Festival "Junger Tanz München" im Carl-Orff-Saal des Gasteigs ins Leben gerufen. Tanzbegabte Jugendliche aus ganz Bayern wurden eingeladen, profilierte Tanzschulen ausgewählt. So konnte der Nachwuchs Ausschnitte seiner Arbeit zeigen.


Der TSC Weiß-Blau war mit den Modern-Dance-Mädchen "Poisalis" von Corena Strecker-Beitzel vertreten neben Gruppen aus Würzburg, aus Kempten, dem Tanzstudio in Berchtesgaden, aus Tirschenreuth, Schliersee, Regensburg, Burghausen, Weilheim, Memmingen und Starnberg.


Die 17 Mädchen der fusionierten Gruppen "Poison Roses" und "Novalis" trainierten mehrmals wöchentlich hart an dem Stück "E(x)quilibrium".


Aber es hat sich gelohnt, denn sie erhielten im ausverkauften Saal des Gasteigs frenetischen Beifall mit der Choreographie, die sich als Spagat zwischen Sport und Kultur versteht.


So unterschiedlich die gezeigten Stücke der einzelnen Tanzstudios waren, das Niveau der Choreographien und Tänzer war sehr anspruchsvoll und selbst Jessica Iwanson, die als Begründerin des zeitgenössischen Tanzes in München gilt, zollte Strecker-Beitzel und ihren Tänzerinnen große Anerkennung.


Auch die Nachwuchsmannschaft "Distanz" kann sich sehen lassen. Bei ihrem ersten Oberliga-Turnier im schwäbischen Herrenberg überzeugten sie und erreichten den vierten Platz. Mit ausgesprochen viel Charme trotzten die Mädchen als tanzende Hobbits einem Fliegenschwarm und erhielten dafür von zwei Wertungsrichtern die Bestnote: den ersten Platz.
Trainerin und Choreographin Corena Strecker-Beitzel sieht eine Menge Arbeit auf sich zukommen, schließlich steht sie mit ihren Mädchen am Anfang der Ligensaison und da kann noch eine Menge passieren

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